Fahrbahnsanierung Am Erlenbruch: Wochenend- und Nachteinsatz im Frankfurter Osten
Die Stadt Frankfurt am Main saniert von Samstag, 30. Mai, 21 Uhr, bis Montag, 1. Juni, 5 Uhr, die Fahrbahn der Straße Am Erlenbruch im Bereich zwischen der Brücke der A661 und der Rümelinstraße. Auf rund 500 Metern Länge wird die beschädigte Asphaltdecke im Zuge einer durchgehenden Intensivmaßnahme innerhalb von 32 Stunden erneuert. Um den Verkehr so wenig wie möglich zu belasten, saniert das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) den Abschnitt bewusst in einem Wochenend- und Nachteinsatz.
In den vergangenen Jahren musste die hochfrequentierte Straße Am Erlenbruch bereits mehrfach punktuell repariert werden. Der Winter 2025/26 hat mit seinen hohen Temperaturschwankungen den Verschleiß der Fahrbahndecke durch Schlaglöcher und andere witterungsbedingte Schäden weiter verschärft. Im Zusammenhang mit dem geplanten Bau des Riederwaldtunnels ist zwar vorgesehen, die Straße von Grund auf zu erneuern und umzugestalten. Da die zeitliche Perspektive des Tunnelprojekts jedoch weiterhin unklar ist, muss die Stadt im Sinne der Verkehrssicherheit handeln und die Asphaltdeckschicht dieses Abschnitts erneuern. Bei den kommenden Arbeiten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine grundhafte Erneuerung dieses Straßenabschnitts, sondern um eine notwendige Sanierung der Fahrbahndecke, die die Funktionsfähigkeit der wichtigen Verkehrsachse bis zur späteren Gesamtmaßnahme aufrechterhält. Die Arbeiten sind stark witterungsabhängig und können nur bei stabilen Wetterbedingungen durchgeführt werden.
Während Vollsperrung U-Bahn und Park-and-Ride nutzen
Während der Bauzeit ist der Abschnitt Am Erlenbruch voll gesperrt. Der Verkehr wird großräumig umgeleitet. Fußgängerinnen und Fußgänger können weiterhin den Gehweg nutzen und erreichen ihre Häuser und Grundstücke zu jedem Zeitpunkt. Die Stadt Frankfurt empfiehlt, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Insbesondere die U-Bahn-Linien U4 und U7 bieten eine schnelle Verbindung in die Innenstadt und zurück. Zusätzlich steht das Park-and-Ride-Haus Borsigallee als Umsteigemöglichkeit zur Verfügung.
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 500.000 Euro.



