Fans dank 24-Stunden-Angebot mit U-Bahnen, Trams und Metrobussen auch bei späten Partien bestens bedient
Gemeinsam die Fußball-Weltmeisterschaft vom 11. Juni bis 19. Juli schauen: Wer zu einem Public Viewing in der Stadt unterwegs ist, kann sich auf Frankfurts Nahverkehr verlassen. Daran erinnert die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ.
Dank des 24-Stunden-Netzes in Frankfurt sowie vielen Verbindungen ins Umland kommen feiernde Fans auch nach den ganz späten Spielen in Nordamerika wieder bequem und sicher nach Hause. Schließlich ist es nach den starken Gefühlsregungen und anderen Eindrücken während eines Spiels und danach am sichersten, sein Verkehrsmittel nicht selbst zu steuern, sondern sich chauffieren zu lassen.
Jede Nacht hindurch mit den Öffis in der Stadt durchgehend mobil
In den Wochenendnächten zu Samstagen und Sonntagen sind die U-Bahn-Linien U4, U5, U7 und die U8 via Riedberg bis Nieder-Eschbach mindestens im 30-Minuten-Takt durchgehend unterwegs. Ebenfalls alle 30 Minuten verkehren die Straßenbahnlinien 11 und 16 sowie die 12 nach Schwanheim und die 18 zum Gravensteinerplatz.
In den Nächten unter der Woche ersetzen die Nachtbusse N4, N5, N7, N8, N11, N12, N16 und N18 die U-Bahn- und Tramlinien. Die Busse verkehren entlang der Bahnstrecken.
Ergänzt wird das Nachtnetz auf der Schiene durch die täglich nachts verkehrenden Buslinien: Alle Metrobus-Linien sind ebenfalls rund um die Uhr im Einsatz. M32, M34, M36, M43, M46, M55, M60 und M72 verkehren nachts alle 30 Minuten, ebenso die Linie 61 zwischen Südbahnhof und Flughafen.



