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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: S8, S9
24.02.18 - 26.02.18

S8, S9: Halte entfallen und Busse statt Bahnen in den Nächten vom 24.02./25.02. und 25.02./26.02.

In den Nächten vom 24.02. bis 26.02. entfallen jeweils die Bahnen zwischen "Hanau Hauptbahnhof" und "Offenbach Ost". Grund dafür sind Brückenarbeiten.

Linie: S1, S2, S3, S4, S5, S6
24.02.18 - 25.02.18

S1, S2, S3, S4, S5, S6: Haltausfälle und Busse statt Bahnen in der Nacht vom 24.02. auf den 25.02.

In der Nacht vom 24.02. auf 25.02. entfallen Halte. Auf den entfallenden Abschnitten ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Grund für die Änderungen sind Stellwerksarbeiten.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

Postanschrift:
traffiQ Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation
Stiftstraße 9-17
60313 Frankfurt am Main

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traffiQ Presse-Information

17.08.12

EU-Projekt INVOLVE gestartet – traffiQ ist Lead Partner

Mit einem Kick off-Meeting aller Projektpartner in Frankfurt am Main ist das EU-Projekt INVOLVE gestartet. Gastgeber des ersten Arbeitstreffens war traffiQ, die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, die im Projekt als Lead Partner auftritt. Ziel von INVOLVE ist es, die Strategie des Mobilitätsmanagements noch stärker in Unternehmen hineinzutragen, um auf diese Weise be-triebliche Mobilität nachhaltiger abzuwickeln.
Das Projekt, das durch den Europäischen Fonds für Regionalent-wicklung (EFRE) kofinanziert und im Rahmen des INTERREG IVC-Programms durchgeführt wird, läuft bis Dezember 2014 und ist mit einem Finanzvolumen von 1,85 Millionen Euro ausgestattet.

Involving the private sector - Einbezug der Privatwirtschaft ins Mobilitätsmanagement

Die Förderung nachhaltiger Mobilität hat in der Europäischen Union einen hohen Stellenwert, weil sich mit ihrer Hilfe die Umweltbelastungen reduzieren und die Lebensqualität steigern lassen. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Verkehr spielt das Mobilitätsmanagement eine entscheidende Rolle. Da der Ansatz des betrieblichen Mobilitätsmanagements in der Privatwirtschaft bislang eher wenig verbreitet ist, geht es INVOLVE hauptsächlich darum, private Unternehmen vermehrt für das Mobilitätsmanagement zu gewinnen, um so den betrieblich verursachten Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten. Dies soll vorrangig über eine verbesserte Kooperation zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor auf lokaler und regionaler Ebene erfolgen.

Die Projektpartner

Das Projektteam umfasst elf europäische Partner und einen wissenschaftlichen Berater.
Folgende Städte sind mit Institutionen vertreten:
Birmingham (Großbritannien), Frankfurt am Main (Deutschland), Klaipeda (Litauen), Livorno (Italien), Madrid (Spanien), Prag (Tschechien), Podravje (Slowenien), Reggio Emilia (Italien), Roermond (Niederlande), Rotterdam (Niederlande), Thessaloniki (Griechenland) und Warschau (Polen).

traffiQ im INVOLVE-Projekt

In den Erfahrungsaustausch bringt traffiQ eine Reihe gelungener Praxisbeispiele aus der Region Frankfurt Rhein-Main ein. Neben dem Mobilitätsmanagement für den Industriepark Höchst und der Kampagne „Wir laufen zur Schule“ wurden von regionalen Partnern der Leitfaden zum Veranstaltungsverkehr (ivm GmbH und Albert Speer & Partner), das Schulungsprogramm „Südhessen effizient mobil“ für Mobilitätsmanagement in Unternehmen und Behörden (ivm GmbH, IHK Darmstadt, Netzwerk Südhessen) sowie die Klassifikation zur Folgeabschätzung von Mobilitätsmanagement-Maßnahmen (ivm GmbH u.a.) angemeldet.
Profitieren möchte traffiQ im Gegenzug von Erfahrungen der Pro-jektpartner bei der Schulung zum betrieblichen Mobilitätsberater und bei Kooperationsformen zwischen öffentlichem Sektor und privaten Unternehmen.
Im Pilotprojekt von traffiQ wird es darum gehen, die bereits im Programm „Südhessen effizient mobil“ bestehende Schulung zum betrieblichen Mobilitätsmanagement gemeinsam mit der ivm GmbH und den regionalen Ansprechpartnern zu einem regionalen Modell weiterzuentwickeln und auf Frankfurt zu übertragen.