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traffiQ Presse-Information

02.12.11

Die neue Linie 18. Die hat den Bogen raus

- Das Wichtigste zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember
- Neues Fahrplanbuch ab sofort erhältlich
- Jetzt fast alle Frankfurter Busse mit höchstem Umweltstandard

Am 11. Dezember 2011 ist es so weit: Nach gut zweieinhalb Jahren Bauzeit geht die neue Straßenbahnstrecke in den „Frankfurter Bogen“ in Betrieb. Befahren wird sie von der Straßenbahnlinie 18, die das Neubaugebiet am Rande Preungesheims sowie die Neubaugebiete an der Friedberger Warte direkt mit der Frankfurter Innenstadt und Sachsenhausen verbindet. „Die neue Straßenbahnlinie ist die prominenteste und bedeutendste Neuerung des diesjährigen Fahrplanwechsels“, meint Stefan Majer, Verkehrsdezernent und Aufsichtsratsvorsitzender von traffiQ, bei der Vorstellung des neuen Fahrplanbuchs. „Aber auch im Busverkehr gibt es gute Neuigkeiten: Nachdem traffiQ im Jahr 2006 die ersten besonders umweltfreundlichen Busse auf die Frankfurter Straßen gebracht hat, erfüllen jetzt nahezu alle 290 Fahrzeuge die strengen EEV-Umweltanforderungen“, freut sich Majer.

Das neue, rund 1600 Seiten dicke RMV-Fahrplanbuch Nr. 1, in dem das gesamte Nahverkehrsangebot in, von und nach Frankfurt am Main zusammengefasst ist, gibt es ab sofort an den bekannten Verkaufsstellen. Der Verkaufspreis ist mit 2,50 Euro unverändert. Gültig ist der neue Fahrplan ab Sonntag, 11. Dezember 2011, für ein Jahr.

„Wir empfehlen jedenfalls den Blick auf den Fahrplan, ins Internet oder das neue Fahrplanbuch“, appelliert Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch, Geschäftsführer von traffiQ. „Denn neben der so markanten Neuerung wie der Linie 18 gibt es viele kleine Verbesserungen, durch die Bahn oder Bus womöglich nicht mehr zur gewohnten Zeit abfahren“.

Die neue Linie 18. Die hat den Bogen raus

Im Norden Frankfurts ist in den letzten Jahren der neue Stadtteil „Frankfurter Bogen“ entstanden und rund um die Friedberger Warte wurden mit „New Atterberry“ und „New Betts“ zwei weitere große Wohnviertel gebaut. Die Bebauung ist weit fortgeschritten, rund 5.000 Menschen werden im „Frankfurter Bogen“ ihr Zuhause finden, rund 3.000 sind es rund um die Warte.

Die Weichen frühzeitig gestellt
„Frühzeitig hat die Stadt die Weichen für ein gutes Nahverkehrsangebot in den ‚Bogen‘ gestellt: Am 11. Dezember 2011 erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner der neuen Stadtquartiere nun eine Di-rektverbindung in die Frankfurter Innenstadt“, freut sich Verkehrsdezernent Majer. Mit der Straßenbahnlinie 18 fährt man vom Gravensteiner-Platz ohne Umsteigen direkt bis zur Konstablerwache und zur Zeil. Ihren Endpunkt wird die Linie 18 auf der anderen Seite des Mains, am Lokalbahnhof haben. Damit entstehen auch neue Direktverbindungen etwa von der Konstablerwache zum Hospital zum Heiligen Geist, dem Literaturhaus oder dem Frankensteiner Platz mit dem angrenzenden Alt-Sachsenhausen.

„Samstags bietet die ‚18‘ noch etwas Besonderes“, ergänzt v. Berlepsch. „Denn dann fährt sie halbstündlich weiter über das ‚Gärtnerdorf‘ Oberrad, das so ohne Umsteigen Anschluss an die Zeil und den beliebten samstäglichen Erzeugermarkt auf der Konstablerwache erhält, bis zur Stadtgrenze Offenbach.“

Rund 13.000 Fahrgäste, so die Berechnungen, werden zukünftig jeden Tag in der neuen Tramlinie mitfahren.

Im Zuge der Bauentwicklung war der „Frankfurter Bogen“ auch bisher schon gut mit den Nahverkehr zu erreichen: Seit 2002 verbindet traffiQ das Baugebiet durch die Buslinie 63 mit der U-Bahn-Station Preugesheim, von der aus im dichten Takt binnen etwa 20 Minuten die Innenstadt oder der Hauptbahnhof zu erreichen sind. Sie wird auch nach der Straßenbahn-Eröffnung weiter fahren – allerdings dann nur noch bis zum Gravensteiner-Platz.

Für die neue Straßenbahnlinie arbeitet die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) seit März 2009 an der 3,5 Kilometer langen Neubaustrecke, die im Frankfurter Nordend an das bestehende Straßenbahnnetz anschließt. Sie bietet mit den barrierefrei ausgebauten Haltestellen Gravensteiner-Platz, Alkmenestraße, Walter-Kolb-Siedlung, Bodenweg, Friedberger Warte, Wasserpark, Münzenberger Straße und Nibelungenplatz/ FH viele Möglichkeiten, ein- und auszusteigen. Der von traffiQ entwickelte Fahrplan sieht ein dichtes Fahrtenangebot vor: „Ab 11. Dezember heißt es dann im Preungesheimer Bogen, mit wenigen Ausnahmen zu verkehrsschwachen Zeiten, alle zehn Minuten: ‚Zur Straßenbahn Richtung Innenstadt bitte einsteigen‘. Von morgens zwischen vier und fünf bis nachts um eins“, stellt Stefan Majer fest.

Dichter Takt von vier bis eins
Denn die neue Straßenbahnlinie verkehrt montags bis freitags morgens ab etwa 4.00 Uhr. Am Wochenende nimmt sie den Betrieb gut zwanzig Minuten später auf. Gegen 1.15 Uhr fährt dann an allen Wochentagen die letzte Bahn ins Depot. Der Zehn-Minuten-Takt beginnt montags bis freitags noch vor 6.00 Uhr morgens und endet an allen Wochentagen abends zwischen 20.00 und 21.00 Uhr. Samstags wird dieser dichte Takt ab etwa 8.00 Uhr und sonntags ab 12.30 Uhr geboten.

An Samstagen wird die Linie 18 zwischen 8.30 und 22.00 Uhr halbstündlich vom Lokalbahnhof über Oberrad bis zur Stadtgrenze Offenbach verkehren. Damit entspricht traffiQ dem Wunsch der Oberräder, besonders für den Einkaufsverkehr am Samstag eine direkte Verbindung zur Zeil mit den dortigen Geschäften und dem Erzeugermarkt zu erhalten.

In 19 Minuten vom „Bogen“ auf die Zeil
Für die Fahrt vom Gravensteiner-Platz bis zur Konstablerwache benötigt die neue Straßenbahn 19 Minuten, von der Friedberger Warte aus ist man in 13 Minuten auf der Zeil. Bis zum Lokalbahnhof ist die neue Linie 29 Minuten unterwegs. Dabei legt sie insgesamt 6,6 Kilometer
– davon 3,5 Kilometer auf der Neubaustrecke – zurück. Die Stadtgrenze Offenbach wird samstags nach einer 44-minütigen Fahrt und 10,7 Kilometern erreicht. Die neue Tram bedient 16 Haltestellen, samstags kommen südöstlich des Lokalbahnhofs neun weitere hinzu. Die Oberräder erreichen die Konstablerwache zukünftig in 17 Minuten.

Da die Buslinie 30 in der Friedberger Landstraße weitgehend parallel zur neuen Straßenbahn verkehrt, wird ihr Angebot auf die Tram abgestimmt (siehe unten).

Grafik: Neuer Linienweg der Straßenbahn-Linie 18 (PDF, 2.2 MB) Die neue Linie 18 verkehrt vom Gravensteiner-Platz in Preungesheim über die Friedberger Warte auf einer Neubau-Strecke bis ins Nordend, wo sie auf die bestehenden Gleise der Tram-Linie 12 trifft. Grafik: traffiQ

Einzelne Änderungen nach Linien

Straßenbahnlinien 11 und 18: Neue Haltestelle
Die beiden Trambahnlinien erhalten gemeinsam eine neue Haltestelle „Börneplatz/Stoltzestraße“. Sie liegt in der Battonstraße, zwischen AOK und dem Gebäude der Stadtwerke Holding. Damit entsteht für die Fahrgäste eine Möglichkeit, direkt zwischen den beiden Linien umzusteigen.

Linie 11: Höchst Zuckschwerdtstraße – Hauptbahnhof – Fechenheim Schießhüttenstraße
Linie 18: Gravensteiner-Platz – Konstablerwache – Lokalbahnhof (- Offenbach Stadtgrenze)


Straßenbahnlinie 16: Platz genug
Um Platzproblemen auf der Linie 16 aufgrund der neuen Riedberg-U-Bahn-Linie U9 zu vermeiden, ließ traffiQ die Linie 16 seit vergangenem Dezember morgens im Berufsverkehr von 7.30 Uhr bis 8.30 alle fünf Minuten zwischen Ginnheim und Bockenheimer Warte verkehren. Fahrgastzählungen haben jetzt gezeigt, dass der 10-Minuten-Takt ausreichend ist – mit einer Ausnahme: Um 7.33 Uhr startet eine Extra-Fahrt ab Ginnheim zum Hauptbahnhof

Linie 16: Ginnheim – Bockenheimer Warte – Hauptbahnhof - Offenbach Stadtgrenze

Buslinie 27: morgens zweimal ab Nieder-Erlenbach
Die „Schulbusse“ der Linie 27 fahren morgens zwischen 7.00 und 8.00 Uhr nur noch zwei statt vier Mal ab Nieder-Erlenbach Richtung Nieder-Eschbach und weiter nach Preungesheim. Beobachtungen haben gezeigt, dass auch mit diesem Angebot allen Fahrgästen genug Platz geboten wird.

Linie 27: (Nieder-Erlenbach –) Nieder-Eschbach – Preungesheim

Linie 30: guter Anschluss an die neue Straßenbahn
Zwischen Friedberger Warte und Konstablerwache fährt künftig die neue Straßenbahnlinie 18, die viel Platz und einen dichten Takt bietet. Ergänzt wird sie auf dieser nachfragestarken Achse auch weiterhin durch die Buslinie 30 von Bad Vilbel. Zu Zeiten, zu denen nur wenige Fahrgäste mit der Linie 30 unterwegs sind, endet sie jedoch zukünftig an der Friedberger Warte. Dort besteht mit wenigen Minuten Übergang ein bequemer Anschluss am gleichen Bordstein an die neue Straßenbahn. Montags bis freitags von etwa 6.00 bis 9.00 Uhr, von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr sowie samstags von 9.30 Uhr bis 20.00 Uhr stellt die Linie 30 weiterhin die umsteigefreie Verbindung von Bad Vilbel bis in die Frankfurter Innenstadt her.

Linie 30: Bad Vilbel – Friedberger Warte – Sachsenhausen Hainer Weg

Linie 31: Ausnahme wird vorerst zur Regel
Die Linie 31 fährt weiterhin auf dem geänderten Linienweg zwischen Riederhöfe und Schmickstraße, da die Honsellbrücke gesperrt bleibt. Bereits seit dem Sommer fährt die Buslinie von montags bis freitags zwischen 5.30 Uhr und 19.30 Uhr durchgehend im Halbstundentakt.

Linie 31: Riederhöfe – Osthafen Schmickstraße

Linie 33: zusätzlicher Bus am Morgen
Immer mehr Fahrgäste nutzen morgens die Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Westhafen, so dass auf der 33 künftig ein zusätzlicher Bus um 8.30 Uhr ab Hauptbahnhof fahren wird.

Linie 33: Hauptbahnhof – Westhafen

Linie 42: Etwas später zu den Supermärkten
Die Linie 42 fährt erst ab etwa 8.45 Uhr zu den Supermärkten in der Victor-Slotosch-Straße – eine halbe Stunde später als bisher.

Linie 42: Victor-Slotosch-Straße – Enkheim – Bergen Ost

Linie 44: Noch ein Bus mehr zur Riedschule
Von Fechenheim fährt an Schultagen ein weiterer Bus direkt bis zur Riedschule: Er startet um 7.01 Uhr am Friedhof Fechenheim, also kurz vor dem bisher bereits auf diesem Sonderweg verkehrenden „Schüler-Bus“ und der Fahrt der Buslinie 551, die seit dem Sommer einen kleinen Umweg über die Riedschule macht

Linie 44: Friedhof Fechenheim – Seckbach Leonhardsgasse.

Linie 51: mehr Busse für Schüler
Insbesondere aufgrund der zahlreichen Schülerinnen und Schüler auf der Linie 51 zwischen Höchst, Nied und Niederrad werden um 13:10 und 13.30 Uhr zwei zusätzliche Busse in den Fahrplan Richtung Niederrad aufgenommen.

Linie 51: Höchst Industriepark Tor Nord – Niederrad Triftstraße

Linie 58: morgens im 7,5-Minuten-Takt
Zwischen Höchst und Flughafen ist die Line 58 besonders am frühen Morgen sehr beliebt. Von 6.15 bis 6.45 Uhr fahren die Busse nun doppelt so oft – sie sind dann alle sieben bis acht Minuten unterwegs.

Linie 58: Eschborn – Frankfurt Höchst – Frankfurt Flughafen

Linie 61: zusätzliche Busse am Abend
Von Flughafen-Mitarbeitern wird die Line 61 zur Schichtwechselzeit gegen 22.00 Uhr gern genutzt. An Wochentagen fahren deshalb zu dieser Zeit die Busse von 21.18 bis 23.18 Uhr viertelstündlich am Flughafen ab. traffiQ entspricht damit Wünschen der Flughafen-Mitarbeiter.

Linie 61: Südbahnhof – Flughafen

Linie 63: Anschluss an die Straßenbahn
Linie 66: Zwei zusätzliche Busse

Der Gravensteiner-Platz ist das Zentrum des Neubaugebietes „Frankfurter Bogen“. Dort ist zukünftig „großer Bahnhof“: Die Buslinie 63 startet und endet dort ebenso wie die neue Straßenbahnlinie 18. Die Haltestellen „Am Borsdorfer“ und „Herrenapfelstraße“ werden von den Bussen nicht mehr bedient.
Zwischen Frankfurter Berg und Weißer Stein werden von 7.00 bis 8.00 Uhr aufgrund großer Nachfrage zusätzliche Busse auf der Linie 66 eingesetzt.

Linie 63: Weißer Stein – Preungesheim U-Bahn-Station - Gravensteiner–Platz
Linie 66: Weißer Stein – Berkersheim Am Neuenberg


Linie 65: Bad Vilbel – Ober-Erlenbach
Die Linie 65 verkehrt ab Fahrplanwechsel zwischen Bad Vilbel und Ober-Erlenbach. Den nur von wenigen Fahrgästen genutzte Abschnitt Ober-Erlenbach – Petterweil bedient sie nicht mehr. Diese Änderung ist abgestimmt mit der Stadt Bad Homburg, der Stadt Karben und dem Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe, die ein angemessenes alternatives Angebot organisieren wollen.

Linie 65: Bad Vilbel – Nieder-Erlenbach – Ober-Eschbach

Linie OF-67: „Gateway Gardens“ mit Busanschluss
Wo früher der US-Armee stationiert war, entsteht jetzt ein Neubaugebiet mit Hotels, Büros und Gewerbebetrieben: Der attraktive Standort „Gateway Gardens“ in unmittelbarer Nähe des Flughafens wächst kontinuierlich. Mit der Buslinie OF-67 erhält er jetzt auch Anschluss an das Frankfurter Nahverkehrsnetz. Montags bis freitags stellt die Linie von etwa 5.30 bis 19.30 Uhr im Halbstundentakt die Verbindung zum Flughafen-Terminal 1 und, in der Gegenrichtung, nach Neu-Isenburg und Dreieich-Sprendlingen her.

Linie OF-67: Sprendlingen Bürgerhaus – Gateway Gardens - Flughafen
Terminal 1

Jetzt auch im Buslinien-Bündel E: Strengste Umweltanforderungen

Zum 11. Dezember 2011 hatte traffiQ auch das Buslinien-Bündel D wieder ausgeschrieben. „Das Linienbündel D ist das erste, das traffiQ nach einer Laufzeit von sechs Jahren erneut vergibt“, stellt Verkehrsdezernent Majer fest. „Unser ‚Frankfurter Weg’ hat sich bewährt. Er ist praktikabel und bringt der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern einen besseren und wirtschaftlich günstigeren Nahverkehr.“ Mit dem Neustart im Dezember 2011 sind dann in allen fünf großen Linienbündeln planmäßig Busse mit dem besonders anspruchsvollen EEV-Umweltstandard eingesetzt sein, dem traffiQ im Jahr 2006 bundesweit zur Durchsetzung verholfen hatte. Der gegenwärtig anspruchsvollste Abgasstandard für Busse und Lkw übertrifft auch heute noch die bestehenden gesetzlichen Umweltanforderungen. EEV steht für „Enhanced Environmentally Friendly Vehicle“, zu deutsch: besonders umweltfreundliches Fahrzeug.
Die In-der-City-Bus GmbH, eine Tochtergesellschaft der VGF, konnte sich mit ihrem Angebot im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung erneut als Betreiber gegenüber drei Mitbewerbern behaupten.

Das Bündel D umfasst hauptsächlich Buslinien im Frankfurter Osten, die Linien 30, 36 und 75 sowie zukünftig drei Nachtbuslinien. Insgesamt werden in dem Bündel rund 3,0 Millionen Fahrplankilometer im Jahr zu erbringen sein. Neben der „Zeil“ liegen auch die Universität, die Fachhochschule sowie die Friedberger Warte mit den angrenzenden neuen Wohngebieten im Einzugsbereich dieser Buslinien. Außerdem werden der künftige Sitz der Europäischen Zentralbank sowie die Stadtteile Bergen-Enkheim, Fechenheim und Seckbach von Linien des Bündels D bedient.

Die Linien im Bündel D
Folgende Buslinien werden im Bündel D zusammengefasst:

  • 30: Bad Vilbel Bahnhof – Sachsenhausen Hainer Weg

  • 31: Zoo – Kaiserleibrücke (zurzeit: Ostend Riederhöfe - Osthafen Schmickstraße)

  • 36: Westbahnhof – Sachsenhausen Hainer Weg

  • 38: Bornheim Panoramabad – Seckbach Atzelberg

  • 42: Enkheim Victor-Slotosch-Straße - U-Bahn-Station Enkheim – Bergen Nordring/Haingasse – U-Bahn-Station Enkheim – Enkheim Victor-Slotosch-Straße

  • 43: Bergen Ost – Bornheim Mitte

  • 44: Seckbach Leonhardsgasse – Fechenheim Friedhof

  • 75: Bockenheimer Warte – Uni Campus Westend - Bockenheimer Warte

  • n5: Konstablerwache – Bergen - Riederwald

  • n62: Konstablerwache – Hanauer Landstraße - Offenbach

  • n63: Konstablerwache – Oberrad - Offenbach

Bitte informieren!

„Natürlich können wir nur auf die wichtigsten Änderungen hinweisen“, stellen Stefan Majer und Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch fest und heben abschließend nochmals hervor: „Wir empfehlen daher allen Frankfurterinnen und Frankfurtern, sich rechtzeitig über die neuen Fahrzeiten ‚ihrer’ Linien zu erkundigen. Niemand braucht unnötig lange an der Haltestelle auf den Bus warten oder den Rücklichtern der gerade abgefahrenen U-Bahn nachschauen.“

Möglichkeiten, sich zu informieren, gibt es genug: Alle aktuellen Fahrpläne finden sich im neuen Fahrplanbuch Frankfurt am Main, das an den bekannten Vorverkaufsstellen für 2,50 Euro erhältlich ist, und werden natürlich rechtzeitig an den Stationen und Haltestellen ausge-hängt. Allerdings können sie natürlich nicht an allen über 800 Halte-stellen „über Nacht“ aktualisiert werden, so dass zum Teil bereits in der Woche vor Fahrplanwechsel die neuen Pläne ausgehängt sein werden. Erstmals wird eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Änderungen als Handzettel in den Tagen vor dem Fahrplanwechsel auch in den Infokästen der Fahrzeuge zu finden sein.

Weitere Informationen sind im Internet (www.traffiQ.de), am Service-Telefon 01801-069 960 (3,9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder in den Beratungsstellen wie zum Beispiel der VERKEHRSINSEL an der Hauptwache erhältlich.
Zu allen Frankfurter Linien gibt es auch wieder die beliebten Linienfahrpläne, also das „Fahrplanbuch für meine Linie“ zum Mitnehmen. Diese sind natürlich weiterhin kostenlos und werden wenige Tage vor dem Fahrplanwechsel zu haben sein.

Grafik: Neuer Linienweg der Straßenbahn-Linie 18 (PDF, 2.2 MB) Die neue Linie 18 verkehrt vom Gravensteiner-Platz in Preungesheim über die Friedberger Warte auf einer Neubau-Strecke bis ins Nordend, wo sie auf die bestehenden Gleise der Tram-Linie 12 trifft. Grafik: traffiQ

 

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