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12.09.11

Majer: Frankfurt bietet gute Alternativen

- Europäische Woche der Mobilität vom 16. - 22. September
- Aktionstage an der Hauptwache und in Bonames

Informationen über den neuesten Elektroroller und Geschicklichkeitsspiele, mit denen Kinder ihre motorischen Fähigkeiten ausprobieren können. Aufsteigen in luftige Höhen und Kanufahrten auf der Nidda. Entdeckungsspaziergänge durch Frankfurt und Umweltaktionen der Frankfurter Grundschulen:„Alternative Mobilität“ lautet das diesjährige Motto der „Woche der Mobilität“, das Frankfurt mit vielen Ideen umsetzt. Für die Bürgerinnen und Bürger, so der Verkehrsdezernent Stefan Majer, „gehört umweltbewusstes Mobilitätsverhalten zunehmend zum Alltag einfach dazu. Fast drei Viertel der Frankfurterinnen und Frankfurter legen ihre Wege in der Stadt zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Bus und Bahn zurück – das sind fünf Prozent mehr als noch im Jahr 2003“, freut sich Majer.

Die Veranstaltungen zur diesjährigen „Woche der Mobilität“ bieten eine gute Gelegenheit, Themen und Angebote einer urbanen und umweltbewussten Mobilität kennen zu lernen.

Zwei mobile Tage rund um Hauptwache und Alten Flugplatz

Schwerpunkt der diesjährigen Woche der Mobilität sind der Infotag an der Hauptwache am Samstag, 17. September, und der Aktionstag auf dem Alten Flugplatz Bonames am Sonntag, 18. September. „Wir wollen über das bestehende breite Angebot an nachhaltiger Mobilität informieren und wir wollen Spaß am Mobil-Sein vermitteln“, so Verkehrsdezernent Majer, der die Europäische Woche der Mobilität in Frankfurt ausrichtet.

Am Samstag, 17. September 2011, findet auf der Hauptwache die zentrale Informationsveranstaltung statt. Neben der Information und dem Ausprobieren klimafreundlicher Mobilität steht hier die Verkehrssicherheit von Kindern im Mittelpunkt.
Die „Großen“ werden sich vor allem informieren können, wie sie nachhaltig mobil sein können: „Beratung über Bus und Bahn, Angebote zum Mieten oder Teilen von Rädern, Rollern und Autos, Fahrrad-Beratung, zwei-, drei- und vierrädrige Elektromobile können bestaunt und zum Teil ausprobiert werden“, beschreibt Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch, Geschäftsführer von traffiQ, das Samstags-Programm.

Am Sonntag, 18. September, sind die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, selbst im GrünGürtel aktiv zu sein. Wanderungen, Ausflüge, Rad- und Bootstouren stehen auf dem Programm. „Auf jeden Fall sollte man einen Abstecher zum Alten Flugplatz in Bonames machen, der an diesem Sonntag der Ankerpunkt im Grün-Gürtel ist“, empfiehlt Dr. v. Berlepsch. „Am besten zu Fuß, per Rad oder mit der U-Bahn – und wem der Weg von der Station Kalbach zum Flugplatz zu weit ist, kann sich bequem und kostenlos von einem der Velotaxis chauffieren lassen.“
Auf der ehemaligen US-Airbase können Kinder mit einem „alternativ“ betriebenen Karussell oder der Miniatureisenbahn fahren. Man kann sich mit dem Skylift in die Lüfte erheben, an einer naturkundlichen Führung teilnehmen oder per Schlauchboot auf die Nidda begeben. Darüber hinaus gibt es viele Informationen, einen kleinen Markt mit Schönem und Leckerem sowie viel gute Live-Musik.

Grafik: Mit Bus und Bahn zum Alten Flugplatz in Bonames (PDF, 0.8 MB)

 

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