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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 56
Ab 21.02.18

Sossenheim: Bus 56 - Haltestelle "Adolph-Prior-Straße" verlegt in eine Fahrtrichtung

Die Haltestelle ist vom 21.02. bis auf Weiteres in eine Fahrtrichtung um etwa 100 Meter verlegt in die Adolph-Prior-Straße kurz vor die Einmündung zur Wilhelm-Fay-Straße. Grund dafür sind Arbeiten an der Versorgungsleitung.

Linie: S1, S2, S3, S4, S5, S6
24.02.18 - 25.02.18

S1, S2, S3, S4, S5, S6: Haltausfälle und Busse statt Bahnen in der Nacht vom 24.02. auf den 25.02.

In der Nacht vom 24.02. auf den 25.02. kommt es zu Haltausfällen. Auf den entfallenden Abschnitten ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Grund für die Änderungen sind Stellwerksarbeiten.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

Postanschrift:
traffiQ Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation
Stiftstraße 9-17
60313 Frankfurt am Main

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Gemeinsame Presse-Information von RMV, traffiQ und VGF

18.07.11

Frauen-Fußball-WM: Busse und Bahnen liefen rund

Über 75.000 Menschen haben zu den vier WM-Spielen in Frankfurt öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Damit fuhren rund 40 Prozent der jeweiligen Zuschauer mit Bussen und Bahnen ins Stadion. Auch der Verkehr rund um die Fanmeile verlief problemlos, die Zuschauer in den Fußball-Gärten nutzen das erweiterte Angebot bei Bussen und Bahnen und ließen das Auto größtenteils stehen.

Über drei Wochen hatten die Partner im öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt und der Region – der RMV, die Lokale Nahverkehrsorganisation für Frankfurt, traffiQ, und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt - für ein Nahverkehrsangebot gesorgt, das den Anforderungen voll gerecht wurde. Zusätzliche S-Bahnen, Straßenbahnen und Busse brachten die Zuschauer zu den Spielen im Stadion. Abseits davon hatten die Verkehrsunternehmen über drei Wochen ebenfalls ein umfangreiches Angebot gemacht. So fuhren längere S-Bahn-Züge in die Region, U-Bahnen und wichtige Straßenbahnen waren in deutlich dichterem Takt unterwegs. Damit konnten auch die Besucher der Fanmeile öffentliche Verkehrsmittel für die An- und Abreise nutzen.

Die durchweg positive Bilanz war nur möglich, weil die Verkehrsunternehmen bereits in der Vorplanung hervorragend Hand in Hand gearbeitet und möglichst viele Ressourcen verfügbar gemacht hatten. Zudem überprüften Planer vor Ort ständig, ob das Angebot den Anforderungen gerecht wurde.
Das deutliche Plus an Leistung wurde von den Menschen weitestgehend honoriert, der Nahverkehr in der Region zeigte einmal mehr, was er bei großen Anforderungen zu leisten vermag.