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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: n62
22.11.17 - 23.11.17

Bus n62 - Haltestellen entfallen am 22.11. in eine Fahrtrichtung

Die Haltestellen "Offenbach Max-Willner-Platz", "Offenbach Stadtgrenze", "Frankfurt Wiener Straße", "Frankfurt Flaschenburgstraße" und "Frankfurt Buchrainplatz" entfallen in Fahrtrichtung "Frankfurt Konstablerwache" aufgrund von Bauarbeiten.

Linie: n63
23.11.17 - 23.11.17

Bus n63 : Umleitung und Haltestellen entfallen in eine Fahrtrichtung am 23.11.

Die Busse fahren in Richtung Offenbach eine Umleitung und Haltestellen entfallen. Eine zusätzliche Haltestelle wird bedient. Grund dafür sind Demontagearbeiten von Fahrleitungen.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

Postanschrift:
traffiQ Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation
Stiftstraße 9-17
60313 Frankfurt am Main

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Gemeinsame Presse-Information von RMV, traffiQ und VGF

18.07.11

Frauen-Fußball-WM: Busse und Bahnen liefen rund

Über 75.000 Menschen haben zu den vier WM-Spielen in Frankfurt öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Damit fuhren rund 40 Prozent der jeweiligen Zuschauer mit Bussen und Bahnen ins Stadion. Auch der Verkehr rund um die Fanmeile verlief problemlos, die Zuschauer in den Fußball-Gärten nutzen das erweiterte Angebot bei Bussen und Bahnen und ließen das Auto größtenteils stehen.

Über drei Wochen hatten die Partner im öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt und der Region – der RMV, die Lokale Nahverkehrsorganisation für Frankfurt, traffiQ, und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt - für ein Nahverkehrsangebot gesorgt, das den Anforderungen voll gerecht wurde. Zusätzliche S-Bahnen, Straßenbahnen und Busse brachten die Zuschauer zu den Spielen im Stadion. Abseits davon hatten die Verkehrsunternehmen über drei Wochen ebenfalls ein umfangreiches Angebot gemacht. So fuhren längere S-Bahn-Züge in die Region, U-Bahnen und wichtige Straßenbahnen waren in deutlich dichterem Takt unterwegs. Damit konnten auch die Besucher der Fanmeile öffentliche Verkehrsmittel für die An- und Abreise nutzen.

Die durchweg positive Bilanz war nur möglich, weil die Verkehrsunternehmen bereits in der Vorplanung hervorragend Hand in Hand gearbeitet und möglichst viele Ressourcen verfügbar gemacht hatten. Zudem überprüften Planer vor Ort ständig, ob das Angebot den Anforderungen gerecht wurde.
Das deutliche Plus an Leistung wurde von den Menschen weitestgehend honoriert, der Nahverkehr in der Region zeigte einmal mehr, was er bei großen Anforderungen zu leisten vermag.