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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: S8, S9
24.02.18 - 26.02.18

S8, S9: Halte entfallen und Busse statt Bahnen in den Nächten vom 24.02./25.02. und 25.02./26.02.

In den Nächten vom 24.02. auf den 25.02. und vom 25.02. auf den 26.02. entfallen jeweils die Züge zwischen "Hanau Hauptbahnhof" und "Offenbach Ost". Grund dafür sind Brückenarbeiten.

Linie: S1, S2, S3, S4, S5, S6
24.02.18 - 25.02.18

S1, S2, S3, S4, S5, S6: Haltausfälle und Busse statt Bahnen in der Nacht vom 24.02. auf den 25.02.

In der Nacht vom 24.02. auf den 25.02. kommt es zu Haltausfällen. Auf den entfallenden Abschnitten ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Grund für die Änderungen sind Stellwerksarbeiten.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

Postanschrift:
traffiQ Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation
Stiftstraße 9-17
60313 Frankfurt am Main

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Gemeinsame Presse-Information von RMV, traffiQ und VGF

01.07.11

Erstes WM-Spiel in Frankfurt: Busse und Bahnen reibungslos

Ausverkauftes Stadion, eine verdienter Sieg der deutschen Mannschaft und Busse und Bahnen bringen die Fans hin und zurück: So sieht das Fazit nach dem ersten WM-Spiel im Frankfurter Stadion aus. Gut die Hälfte der Besucher kam mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und das funktionierte reibungslos. Zusätzliche S-Bahnen, Straßenbahnen und Busse im dichten Takt brachten die Zuschauer in die Arena und nach dem Sieg der deutschen Frauen auch gut wieder nach Hause. Und wer keine Karten mehr für das Spiel bekommen hatte und sich die Übertragung in den Fußballgärten anschaute, konnte ebenfalls Busse und Bahnen nutzen. Im gesamten Stadtgebiet waren etliche Linien bis spät in die Nacht in dichterem Takt als sonst unterwegs und auch in die Region waren die S-Bahnen mit mehr Wagen unterwegs.

Die Lage der Fußballgärten erwies dabei als echtes Plus für den öffentlichen Nahverkehr: Da etliche Haltestellen zu Fuß gut erreichbar sind, verteilten sich die Besucher nach dem Abpfiff so rund um die Fan-Meile, dass es an keiner der Haltestellen zu Problemen kommen konnte. Oder wie es die Verkehrsplanerin bei traffiQ, Nora Pullmann, salopp ausdrückt: „Wir hatten idealtypische Fahrgäste: Sie liefen in alle Richtungen davon.“ Das Resumée der Verkehrsträger nach dem ersten Spiel jedenfalls ist klar: „Wir sind gut aufgestellt und freuen uns auf die kommenden Spiele.“