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29.04.10

In nur wenigen Minuten ins Grüne

- Mit Bussen und Bahnen ruck zuck in den GrünGürtel

Der Winter ist vorbei und es blüht und grünt in und vor allem rund um Frankfurt am Main. „Wir haben den Frühling zum Anlass genommen, ab jetzt auf Ziele im Frankfurter GrünGürtel hinzuweisen“, beschreibt traffiQ-Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch die neue Werbekampagne für den Frankfurter Nahverkehr.
Gemeinsam mit der Projektgruppe GrünGürtel wird auf vier attraktive Ziele im GrünGürtel hingewiesen, die bequem und schnell mit Bussen und Bahnen zu erreichen sind.
Sie locken in allen vier Himmelsrichtungen zu Bewegung, Romantik, Entspannung oder Unterhaltung in freier Natur. „Ob zum Froschkonzert am alten Flugplatz, zur Hundewiese an der Wörthspitze oder am 7. Mai zur Eröffnung des neuen Fitness-Parcours im Huthpark: Mit Bussen und Bahnen ist man schnell draußen und kann – wie auch im Stadtwald – neue Kräfte tanken“, freut sich Klaus Hoppe vom Umweltamt über die Zusammenarbeit mit traffiQ.

„Neben den vier ausgewählten Zielen ist natürlich der gesamte GrünGürtel sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln angeschlossen. Mit Bus oder Bahn ‚raus ins Grüne’ zu fahren, ist daher nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch praktisch: Man kann kleinere oder größere Abschnitte im GrünGürtel erkunden, erwandern oder erfahren“, so traffiQ-Marketingleiter Winfried Schmitz über die Verbindung von GrünGürtel und Nahverkehr.
Die ungewöhnliche Werbeaktion ist ein Gemeinschaftsprojekt von traffiQ und der Projektgruppe GrünGürtel zum Beginn der „Freiluftsaison“. traffiQ wird mit individuellen Plakaten entlang der Hauptverkehrsachsen die schnellsten Verbindungen aus der Frankfurter Innenstadt ins „Grüne“ darstellen. Die Kampagne führt aus dem Zentrum direkt auf die Ziele – mit extra gestalteten Werbeflächen unter Verwendung von pointierten Motiven.

Wie bereits im letzten Jahr zu Weihnachtsmarkt, „Star Trek“ und Osthafensommer, informiert die Kampagne minutenscharf über die Dauer der Fahrt bis zum Naturerlebnis: 10, 9, 8, 7 … Minuten – genau zugeschnitten auf den momentanen Standort. Die „Wegweiser ins Grüne“ finden sich auf bisher nicht genutzten Werbeflächen, nämlich Rückseiten von Informationsvitrinen und Fußböden an U-Bahn-Eingängen.

„In Frankfurt hat es eigentlich niemand weiter als 20 Minuten zum GrünGürtel“, sagte Umweltdezernentin Manuela Rottmann, „doch die Zugänge sind oft nicht so bekannt“. Mit den Plakaten von traffiQ komme der GrünGürtel nun sozusagen in die Stadt herein, um die Bürgerinnen und Bürger an den Haltestellen abzuholen.

Die Erreichbarkeit des GrünGürtels mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist auch ein wichtiges Thema der derzeit laufenden Online-Umfrage. Unter www.gruenguertel.de und www.frankurt.de können alle Bürger bis 25. Mai mitteilen, was ihnen am GrünGürtel wichtig ist und was verbessert werden sollte. „Die gemeinsame Kampagne mit traffiQ ist eine hervorragende Aktion, informativ, spielerisch und aufmerksamkeitsstark auf die gute und ökologische Erreichbarkeit des GrünGürtels hinzuweisen“ lobte Rottmann.
www.gruenguertel.de

 

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