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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: n1, n11
24.11.17 - 26.11.17

Bockenheim: Bus n1, n11 - Haltestelle "Juiliusstraße" verlegt

Die Haltestelle ist an die gleichnamige Straßenbahnhaltestelle der Linie 16 verlegt. Grund dafür sind Straßenbauarbeiten in der Sophienstraße.

Linie: 14
25.11.17 - 25.11.17

Tram 14 - Linienwegskürzung am 25.11. vom 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Die Straßenbahnen fahren am 25.11. von 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr nur zwischen "Louisa Bahnhof" und "Zoo". Es verkehren keine Straßenbahnen zwischen "Zoo" und "Ernst-May-Platz". Grund für die Änderungen sind Grünschnittarbeiten im Bereich der Wittelsbacherallee.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

Postanschrift:
traffiQ Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation
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traffiQ Presse-Information

09.02.10

Veränderung des Mobilitätsverhaltens bei Pendlern

traffiQ veranstaltet Halbzeitkonferenz des Projekts „Nachhaltig mobil von Haus zu Haus“

Als einer der drei deutschsprachigen Partner des EU-Mobilitätsprojekts ICMA veranstaltet traffiQ, die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main anlässlich der Projekthalbzeit eine Fachkonferenz zum Thema „Veränderung des Mobilitätsverhaltens bei Pendlern“. Auf dieser Konferenz, die simultan in deutsch und englisch durchgeführt wird, werden Experten aus europäischen und deutschen Großstädten ihre Erfahrungen im Mobilitätsmanagement in Industrie- und Gewerbegebieten darstellen. Thematisch wird der Bogen von Projekten in München und Dresden bis zur Better Bankside in London gespannt.
Daneben werden Vertreter der elf europäischen Projektpartner Einblick in den Stand der Projektarbeit geben. traffiQ wird dabei zusammen mit der Infraserv Höchst GmbH das Frankfurter Projekt im Industriepark Höchst vorstellen.

Die Teilnahme an dieser Konferenz ist kostenlos.
Anmeldungen können über
www.traffiQ.de/40100.de.anmeldeformular.html
erfolgen.

Das Programm in deutscher und englischer Sprache findet sich unter:
www.traffiQ.de/31885.de.icma.html#a40228.

ICMA steht für „Improving Connectivity and Mobility Access“, wofür die vier deutschsprachigen Projektpartner den Arbeitstitel „Nachhaltig mobil von Haus zu Haus” benutzen. Mit dem Anspruch, „Mobilitätslücken“ für speziell ausgewählte Zielgruppen zu schließen und den Nahverkehr so einfach und so attraktiv wie möglich zu machen, arbeiten im Rahmen von ICMA insgesamt elf Partner aus sieben nordwesteuropäischen Ländern zusammen und untersuchen, wie vor Ort Kommunikations- und Informationstechnologien den Zugang zu nachhaltigen Verkehrsmitteln verbessern können und wie bessere Mobilitätsangebote durch lückenlose Verbindungen von Haustür zu Haustür ermöglicht werden können.

ICMA ist ein Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren, das durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (ERDF) im Rahmen des INTERREG IVB Programms im Nordwesten Europas mit rund 3,57 Mio. Euro gefördert wird.

ICMA - Fakten und Hintergründe

Projektbezeichnung:
ICMA - Improving Connectivity and Mobility Access
(deutsch: Nachhaltig Mobil von Haus zu Haus)

Partnerschaft:
11 Partner, darunter

  • 4 lokale und regionale Nahverkehrsorganisationen
  • 4 Behörden und öffentliche Unternehmen
  • 1 mittelständisches Unternehmen
  • 2 wissenschaftliche Forschungseinrichtungen

Aktionsfelder
  • Preis- und Kostenmodelle, die zur Verbesserung des Zugangs zur Mobilität beitragen und neue Verbindungen schaffen
  • Informations- und kommunikationstechnische Lösungen für das Mobilitätsmanagement
  • Reisetraining und Mobilitätsberatung
  • Service- und Effizienzverbesserungen für die “erste und letzte Meile” der Reise
Betroffene Politikfelder
  • Öffentlicher Verkehr
  • Umwelt
  • Soziale Angelegenheiten
  • Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit
  • Erziehung
Auswirkungen
  • Verbesserung der Attraktivität der Mobilitätsdienstleistungen und Verbindungen
  • Verbesserung der Effektivität von Mobilitätsdienstleistungen und Verbindungen
  • Förderung der Nutzung neuer Technologien im ÖPNV
  • Verbesserung der intermodalen Verknüpfungen

Projektpartner
  • GMPTE Greater Manchester Passenger Transport Executive (Lead Partner, Großbritannien)
  • The University Court of the University of Aberdeen (Großbritannien)
  • traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main
  • City of Genk (Belgien)
  • Rundum) Mobil, Thun (Schweiz)
  • LNO Lokale Nahverkehrsorganisation Offenbach
  • Stadt Pirmasens
  • Strathclyde Partnership for Transport (Großbritannien)
  • City of Dordrecht (Niederlande)
  • CEPS/INSTEAD (Luxemburg)
  • Region Pays de la Loire, Nantes (Frankreich)
Projektbudget and Förderung
Projektbudget: 7,32 Mio. Euro
EU-Förderbeitrag: 3,57 Mio. Euro
EU-Förderprogramm: Interreg IVB, Nord-West-Europa