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Gemeinsame Presse-Information von Stadt Frankfurt am Main und traffiQ

15.04.08

„Museumsuferlinie 46“ verbindet die Museen des Südufers

Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth und traffiQ präsentieren Buslinie im neuen Gewand

Das „Museumsufer Frankfurt“ wird mobil. Die Buslinie 46 (Hauptbahnhof bis Mühlberg) heißt zukünftig „Museumsuferlinie 46“ und präsentiert sich im markanten rot-weißen Design des neuen Dachmarkenlogos „Museumsufer Frankfurt“. „Die Museumsuferlinie 46 verbindet nicht nur optisch die neun Ausstellungshäuser am südlichen Mainufer“, erklärt Kulturdezernent Professor Semmelroth bei der Präsentation, „sondern ermöglicht kulturinteressierten Besuchern sowohl eine gute Orientierung als auch eine schnelle Fahrt zu den angebundenen Museen.“
Nach Abschluss aller Sanierungsarbeiten an der Uferpromenade im Dezember 2007 können die Besucher nun wieder direkt vor den Museen aussteigen.

„Sehr gern unterstützt traffiQ die Maßnahmen für noch mehr Attraktivität des Museumsufers mit der Gestaltung des Busses und des Faltblattes“, betont Hans-Jörg von Berlepsch, Geschäftsführer von traffiQ. „Das Besondere an der Museumsuferlinie ist die Möglichkeit, sich mit dem Bus von Museum zu Museum fahren zu lassen – ihn zum Sightseeing zu nutzen – den Main und die Skyline auf der anderen Seite stets im Blick.“ Ein spezieller Flyer mit Linienfahrplan, der in den Bussen der „Museumsuferlinie 46“, in den Tourist Informationen Hauptbahnhof und Römer sowie in den Museen ausliegen wird, bietet Kurzinformationen zu den angebundenen Museen.

Der direkte Weg zur Kunst
Die „Museumsuferlinie 46“ startet am Frankfurter Hauptbahnhof während der Woche tagsüber alle 20 Minuten, abends und am Wochenende halbstündlich. Auf ihrer Route zur Endhaltestelle Mühlberg passiert sie das Museum Giersch, Liebieghaus, Städel-Museum (Haltestelle „Städel“), Museum für Kommunikation, das Deutsche Architekturmuseum, das Deutsche Filmmuseum, Museum der Weltkulturen (Haltestelle „Untermainbrücke“), Museum für Angewandte Kunst (Haltestelle „Eiserner Steg“), Ikonen-Museum und den Portikus (Haltesstelle „Frankensteiner Platz“).
Samstags bis 18 Uhr fährt die „Museumsuferlinie 46“ aufgrund des Flohmarkts am Mainufer parallel zum Museumsufer. Auch hier befinden sich die Haltestellen in unmittelbarer Nähe zu den Museen.

Das Konzept
Die „Museumsuferlinie 46“ ist Teil der Dachmarkenkampagne „Museumsufer Frankfurt“, die auf Initiative des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt am Main im Oktober 2007 startete. Unter der gemeinsamen Wort-Bild-Marke „Museumsufer Frankfurt“ präsentieren sich heute knapp 30 Frankfurter Museen, unter ihnen sowohl städtische als auch private Institutionen. Das zentrale Element des Logos – ein unterbrochener roter Balken – steht für die sieben Brücken, die die beiden Ufer des Mains und damit die auf beiden Seiten befindlichen Museen miteinander verbinden. Mit seinen Museumsufern verfügt Frankfurt über ein einzigartiges Ensemble rechts und links des Mains, das ein Aushängeschild für die gesamte Frankfurter Museumslandschaft ist. Derzeit wird ein Wegeleitsystem für den Frankfurter Stadtraum entwickelt.

Faltblatt und Linienfahrplan

Ein Faltblatt zur Museumsuferlinie 46 informiert über den Linienweg und einige Museen in direkter Nähe. Der eingeklebte Linienfahrplan ist leicht ablösbar, damit Sie ihn auf den Ausflug mitnehmen können. Das Faltblatt oder auch nur den Linienfahrplan erhalten Sie in der traffiQ-Verkehrsinsel an der Hauptwache und in den VGF-Verkaufsstellen ebenso wie in der Tourismusinformation am Römer und am Hauptbahnhof. Museumsuferlinie 46 (PDF, 0.8 MB) Linienfahrplan Linie 46 (PDF, 1.0 MB)

 

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