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» Verkehrsmeldungen

Linie: RB58, RE54, RE55, RE59
23.05.18

RE54, RE55, RB58, RE59, RB75: aktuelle Störung (Stand 23.05., 17:39 Uhr)

Es kann zu Verspätungen kommen. Grund dafür ist eine Weichenstörung in Aschaffenburg.

Linie:

Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 253, 50, 53, 54, 55, 58, 59, n8
Ab 24.05.18

Höchst: Busse 50, 53, 54, 55, 58, 59, 253, n8 - Haltestelle "Höchst Bahnhof" verlegt

Die Haltestelle ist ab dem 24.05.2018, etwa 04:30 Uhr, bis voraussichtlich Mai 2019 verlegt. Grund für die Änderungen ist die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofs Höchst.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
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18.03.09

Mehr Fahrgäste im Jahr 2008

Lutz Sikorski bedankt sich bei den Frankfurterinnen und Frankfurtern: “Abstimmung mit den Füßen“

Rund 190,9 Millionen Fahrgäste nutzten im vergangenen Jahr die städtischen U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse. Das ist ein Anstieg gegenüber dem Jahr 2007 um 4,9 Millionen Fahrten. „Die Frankfurter sind zufrieden mit dem städtischen Nahverkehrsnetz und zeigen es auch, indem sie in Busse und Bahnen einsteigen“, freut sich Verkehrsdezernent Lutz Sikorski, Aufsichtsratsvorsitzender von traffiQ. „Auch im letzten Jahr haben wir das Angebot durch kürzere Takte, neue Buslinien und U-Bahnverbindungen weiter verbessert.“ Erst vor kurzem konnte der Verkehrsdezernent das ÖPNV-Kundenbarometer vorstellen, das eine seit Jahren steigende Zufriedenheit der Frankfurter mit dem öffentlichen Nahverkehr belegte.

Der Anstieg der Fahrgastzahlen in Frankfurt am Main liegt mit fast 2,6 Prozent deutlich über dem Bundestrend. Das Statistische Bundesamt hat für ganz Deutschland nur etwa 0,9 Prozent mehr Fahrten mit Bus und Bahn ermittelt. „Es zahlen sich ohne Frage die gemeinsamen Anstrengungen von Stadt, traffiQ und Verkehrsunternehmen aus, Busse und Bahnen kundenfreundlicher und attrak-tiver zu machen“, meint der Verkehrsdezernent.

Deutlicher Zuwachs bei Zeitkarten

Besonders erfreulich ist, dass sich die Menschen langfristiger an Busse und Bahnen binden. So gibt es bei den Zeitkarten für Erwachsene einen Zuwachs um 2,3 Prozent und bei den Zeitkarten für Auszubildende einen Zuwachs um 6,6 Prozent. Hier wirkt sich ganz offenbar aus, dass die CleverCard, die Zeitkarte für Schülerinnen und Schüler, seit Anfang 2008 auch von Auszubildenden erworben werden kann. Seitdem ist ein starker Anstieg festzustellen. „Mit attraktiven Tarifangeboten gewinnen wir Jugendliche für Busse und Bahnen“, stellt Lutz Sikorski zufrieden fest.

„Bitte dreimal Sonne, hin und zurück…“

Zum Schluss noch ein kleines Zahlenspiel: Auf ihren 190,9 Millionen Fahrten im Jahr 2008 haben die Frankfurterinnen und Frankfurter fast 825 Millionen Kilometer zurückgelegt. Das entspricht 20.000 Erdumrundungen oder fast einer dreimaligen Reise von der Erde zur Sonne und zurück. Nur dass alle 4 Kilometer ein Fahrgastwechsel stattfinden müsste – denn das ist die durchschnittliche Entfernung, die jeder Fahrgast pro Fahrt zurückgelegt hat.

Entwicklung der Fahrgastzahlen:

2008: 190,9 Mio.
2007: 186,0 Mio.