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traffiQ Presse-Information

07.10.08

Hier geht’s los – traffiQ startet am Hauptbahnhof

Innovatives Konzept der Fahrgastinformation

Nachdem traffiQ in diesem Jahr bereits mit einer Stadtteil-Informationskampagne geworben hat, probiert die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft in den letzten drei Monaten des Jahres etwas komplett Neues aus – erneut steht die individuelle Kundeninformation und -werbung im Vordergrund.
„Gemeinsam mit der Frankfurter Agentur Schitto Schmodde Werbung (SSW) und Ströer DSM wollen wir Werbung als unmittelbare, direkte und sehr genaue Information anbieten“, beschreibt traffiQ-Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch das Konzept. „Wir zeigen direkt vor Ort, wie fix man von hier nach dort gelangen kann.“

Die Kampagnenmotive sind damit im Prinzip allesamt Unikate, weil sie durch eine genaue Minutenangabe nur an einem Punkt in der Stadt einsetzbar sind. So braucht man beispielsweise vom Hauptbahnhof nur elf Minuten mit der S-Bahn zum Flughafen oder nur sieben Minuten mit der Museumsuferlinie 46 zum Städel. Zur Eintracht ins Stadion gelangt der Fan vom Hbf in nur 23 Minuten mit der Tramlinie 21 oder sogar nur sechs Minuten mit der S-Bahn. Und die 17 bringt einen direkt vom Bahnhofshauptportal in nur 16 Minuten ins Rebstockbad.
„Unsere Idee war es, den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen zu führen, wie schnell man in Frankfurt seine Ziele erreichen kann. Und zwar nicht abstrakt von Bornheim nach Höchst, sondern ganz konkret von dem Ort, an dem dies auch kommuniziert wird“, führt SSW-Geschäftsführer Dieter Romatka aus. „Das belebt nicht nur die Marke traffiQ, sondern bringt auch die schnellen Verbindungsmöglichkeiten innerhalb des Stadtgebietes plakativ auf den Punkt.“

„Das Projekt lebt von der Vielzahl möglicher Werbeflächen, die wir mit echter und unmittelbarer Kundeninformation aufwerten wollen“, umreißt traffiQ-Marketingleiter Winfried Schmitz die Vorgehensweise. „Sollten wir am Hauptbahnhof erfolgreich sein, so wollen wir viele Flächen, die bislang ungenutzt oder einfach nur betongrau sind, zum Leben erwecken. Besser ist es allemal, dass auf einer grauen Fläche drauf steht, wie schnell ich im Zoo sein kann, als dass es trist und leer bleibt.“
Es handelt sich also nicht um eine reine Werbekampagne von traffiQ, sondern um plakative Fahrgastinformation unter Verwendung bislang teilweise nicht oder wenig genutzter Werbeflächen. „Die Idee ist so einfach wie genial“, fasst v. Berlepsch die neue traffiQ-Kampagne zusammen.

 

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