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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: n62
22.11.17 - 23.11.17

Bus n62 - Haltestellen entfallen am 22.11. in eine Fahrtrichtung

Die Haltestellen "Offenbach Max-Willner-Platz", "Offenbach Stadtgrenze", "Frankfurt Wiener Straße", "Frankfurt Flaschenburgstraße" und "Frankfurt Buchrainplatz" entfallen in Fahrtrichtung "Frankfurt Konstablerwache" aufgrund von Bauarbeiten.

Linie: n63
23.11.17 - 23.11.17

Bus n63 : Umleitung und Haltestellen entfallen in eine Fahrtrichtung am 23.11.

Die Busse fahren in Richtung Offenbach eine Umleitung und Haltestellen entfallen. Eine zusätzliche Haltestelle wird bedient. Grund dafür sind Demontagearbeiten von Fahrleitungen.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
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traffiQ Presse-Information

24.01.08

Linie 25: Großzügiger Ein- und Ausstieg

- Ortsvorsteher Seuffert mit neuem Kleinbus auf Probefahrt

Er ist klein, wendig, umweltfreundlich, klimatisiert – und sieht bei geöffneten Türen besonders „einladend“ aus: Der neue Kleinbus, der ab sofort für eine komfortable Verstärkung auf der Buslinie 25 sorgen wird. Sein besonderes Kennzeichen sind die zwei Türen, mit denen das Ein- und Aussteigen für die Fahrgäste deutlich leichter wird. Der Harheimer Ortsvorsteher Helmut Seuffert, dem das neue Fahrzeug am Donnerstag, 24. Januar 2008, präsentiert wurde, begrüßte die Verbesserung: „Damit können die Fahrgäste den Bus auch dann problemlos betreten oder verlassen, wenn es im vorderen Teil durch Kinderwagen oder Rollstühle eng wird.“ Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch, Geschäftsführer der lokalen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ, freut sich, dass er den Kundenwünschen nachkommen konnte: „Nachdem die steigenden Fahrgastzahlen einen weiteren Bus erforderten, war es für traffiQ Ehrensache, gegenüber dem Fahrzeughersteller eine zweite Tür durchzusetzen.“ Für das Busunternehmen Alpina Bad Homburg GmbH erklärt Geschäftsführer Ralf Poppinghuys: „Nun kann Alpina Bad Homburg auch bei den Verstärkungsfahrten den hohen Qualitätsstandard des gesamten Linienbündel A anbieten".

Seit Dezember 2006 bedient Alpina Bad Homburg, die zur internationalen Veolia Verkehr-Gruppe gehört, Frankfurts einzige Kleinbuslinie im Auftrag von traffiQ, der städtische Nahverkehrsgesellschaft. Wie auf allen Linien im Frankfurter Norden und Nordosten kommen hier nun nur noch Busse zum Einsatz, die die strengsten europäischen Umweltstandards (EEV, besonders umweltfreundliches Fahrzeug) erfüllen. Sie reduzieren den Ausstoß von Feinstaub und Stickoxiden bis an die Nachweisgrenze und unterschreiten so noch die Gesetzesnorm „Euro 5“, die erst 2009 in Kraft treten soll.

Bei Bestellung dieser Busse gab es auf dem Markt keine EEV-Fahrzeuge, die über zwei Türen verfügten und nicht zu schwer für die Nidda-Brücke in Harheim gewesen wären. Die bisher auf der Linie 25 eingesetzten Busse daher haben nur eine Tür, was von Fahrgästen insbesondere dann bemängelt wurde, wenn der Platz zum Ein- und Aussteigen durch Kinderwagen im Bus eingeengt wurde. traffiQ hat daher bei der Nachbestellung des Busses gegenüber dem Hersteller darauf gedrängt, dass eine zweite Tür am Heck des Busses eingebaut wurde. Zudem ist dieser Kleinbus mit einer Klimaanlage ausgestattet.

Der neue Bus verfügt an der vorderen Tür über eine Klapprampe, damit auch Rollstuhlfahrer bequem in das Fahrzeug gelangen können. Angetrieben wird das 6,9 Meter lange Fahrzeug von einem 173 Kilowatt (235 PS) starken Flüssiggas-Motor.

Die Bestellung eines dritten Kleinbusses für die Linie 25 wurde notwendig, weil die Fahrgastzahlen auf dieser Linie binnen weniger als zwei Jahren deutlich angestiegen waren. Nachdem diese Entwicklung durch Fahrgastbeschwerden im Januar 2007 deutlich wurde, ließ traffiQ das Angebot auf dieser Buslinie kurzfristig schon zum 1. Februar 2007 verbessern. Alpina Bad Homburg spielte ganz flexibel mit und lieh sich ein geeignetes Fahrzeug innerhalb der Veolia Verkehr-Gruppe aus.

Montags bis freitags werden seitdem zwischen 6.30 Uhr und 9.00 Uhr die planmäßigen Busse von Nieder-Erlenbach zur S-Bahn-Station Berkersheim ab der Haltestelle Tempelhof in Harheim durch einen zusätzlichen Bus verstärkt. Dadurch haben die Harheimer zu diesen Zeiten ihren „eigenen“ Bus und sind nicht auf jenen angewiesen, der schon gut besetzt von Nieder-Erlenbach kommt.

traffiQ entschied sich aufgrund der Besonderheiten der Linie 25 für die unkonventionelle Lösung, zwei Busse zur gleichen Zeit verkehren zu lassen. Denn größere (und damit schwerere) Busse lässt die Niddabrücke in Harheim nicht zu. Und bei einer Änderung des Taktes (etwa von 15 auf 10 Minuten) würde der entscheidende Anschluss von und zur S-Bahn an der Station Berkersheim verloren gehen. An der Verbesserung dieser Umsteigebeziehung hatten die Fahrplaner von traffiQ in den vergangenen Jahren regelmäßig gearbeitet, in der daraus resultierenden Attraktivitätssteigerung sieht das Unternehmen einen der Hauptgründe für die zunehmende Zahl an Fahrgästen.

traffiQ begrüßt die steigende Nachfrage auf der einzigen Frankfurter Kleinbuslinie. Sie wird die Entwicklung auf der Linie 25 weiter beobachten und bei Bedarf möglichst kurzfristig reagieren.

„Mit der Reaktion auf die steigenden Fahrgastzahlen und die Kritik an den Bussen haben traffiQ und Alpina gezeigt, wie auf berechtigte Fahrgastinteressen schnell und flexibel reagieret werden kann“, lobt Ortsvorsteher Seuffert. Für traffiQ-Chef v. Berlepsch ist das die Voraussetzung für erfolgreichen Nahverkehr: „Busse und Bahnen müssen so verfügbar sein, wie sie von den Fahrgästen benötigt werden“, stellt er abschließend fest.