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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: n63
23.11.17 - 23.11.17

Bus n63 : Umleitung und Haltestellen entfallen in eine Fahrtrichtung am 23.11.

Die Busse fahren in Richtung Offenbach eine Umleitung und Haltestellen entfallen. Eine zusätzliche Haltestelle wird bedient. Grund dafür sind Demontagearbeiten von Fahrleitungen.

Linie: 39
23.11.17 - 23.11.17

Dornbusch: Bus 39 - Haltestelle "Hügelstraße" verlegt in eine Fahrtrichtung

Die Haltestelle ist in Fahrtrichtung "Markus-Krankenhaus" um etwa 50 Meter vorverlegt und befindet sich in der Hügelstraße in Höhe Haus Nummer 140. Grund dafür sind Arbeiten an einem Lichtmast.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
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traffiQ Presse-Information

07.09.07

Frankfurt: Über 183 Millionen Fahrten mit Bus und Bahn

- Verbunderhebung belegt deutlich höhere Zahlen

Die RMV-Verbunderhebung brachte es an den Tag: In Frankfurt am Main nutzen deutlich mehr Menschen den öffentlichen Nahverkehr, als traffiQ bisher angenommen hatte: „Die im Jahr 2004 durchgeführte größte verbundweite Fahrgastzählung und daraus folgende Berechungen ergeben, dass im Jahr 2006 rund 183,6 Millionen Fahrgäste U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse genutzt haben“, stellt Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch, Geschäftsführer der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft, fest. Bisherige Kalkulationen waren von „nur“ 157,6 Millionen Fahrgästen ausgegangen. Legt man den Schätzwert zugrunde, dass rund 30 Prozent der Nahverkehrs-Fahrten in Frankfurt mit der S-Bahn zurückgelegt werden, wären im vergangenen Jahr weit mehr als 230 Millionen Fahrten „öffentlich“ zurückgelegt worden.

Die Ursache für diesen scheinbar „abrupten“ Sprung nach oben liegt im System der Verbunderhebungen: Sie werden aufgrund des großen Aufwandes nur im Abstand mehrerer Jahre durchgeführt; die Letzte fand 1997 statt. Auf der Basis dieser Zahlen und kleinerer Stichproben rechnet traffiQ die jährlichen Fahrgastzahlen dann hoch. Seit 1997 fanden jedoch deutliche Verschiebungen statt, die jetzt zum Ausdruck kommen: So nutzen insbesondere in Frankfurt am Main mehr Menschen als früher öffentliche Verkehrsmittel und sie nutzen sie intensiver: Monats- oder Jahreskarten werden ebenso wie etwa Semestertickets für mehr Fahrten verwendet, als dies noch 1997 der Fall war. Tatsächlich handelt es sich also um einen mehr oder weniger kontinuierlichen Anstieg der letzten Jahre, der nun durch die Verbunderhebung dokumentiert wurde. Die Anstrengungen, die traffiQ und die Verkehrsunternehmen in den vergangenen Jahren unternommen haben, um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, finden hier sicher auch ihren Niederschlag.

Gleichzeitig kann traffiQ eine Bilanz der Fahrgastzahlen und Einnahmen des ersten Halbjahrs 2007 ziehen. Danach wird der gute 2006-er Wert praktisch gehalten: Bei statistisch nicht signifikanten 0,8 Prozent weniger Fahrten als im Vorjahreszeitraum hält die Lokale Nahverkehrsgesellschaft bis zum Jahresende noch einen etwas höheren Wert als im Jahr 2006 für möglich, Die Sorgen, dass die mit 5,9 Prozent relativ starke Tarifanpassung des RMV im vergangenen Dezember zu Fahrgastverlusten führen würde, hat sich somit zumindest in Frankfurt so klar nicht bewahrheitet. Mit der Anpassung hat der RMV die Kürzung der Regionalisierungsmittel durch die Bundesregierung ausgeglichen, ohne den Fahrgästen umfangreiche Angebotskürzungen zuzumuten, wie dies in anderen Regionen der Fall ist. Das Ziel scheint weitgehend erreicht: Die Einnahmen aus Fahrkartenverkäufen in Frankfurt am Main (ohne Semesterticket) betrugen im ersten Halbjahr 2007 88,5 Millionen Euro, das sind 5,0 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zudem stabilisieren sich die Fahrgastzahlen im zweiten Quartal bereits wieder.

„Auch wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis im öffentlichen Nahverkehr – ob in Frankfurt oder bundesweit - immer ein sensibler Punkt ist, so erkennen unsere Fahrgäste doch, dass das gute Frankfurter Nahverkehrssystem seinen Preis wert ist“, meint Dr. v. Berlepsch abschließend.