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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: U9
19.04.18 - 19.04.18

U9: kein Betrieb zwischen "Römerstadt" und "Ginnheim"

Die U9 verkehrt am 19.04. zeitweise nur zwischen "Nieder-Eschbach" und "Römerstadt". Die Stationen "Niddapark" und "Ginnheim" entfallen. Ersatzweise kann die Linie U1 genutzt werden. Grund sind Arbeiten am Bahnsteig in Ginnheim.

Linie:
Ab 19.04.18

Busse 38, 43: Betrieb nur auf Teilstrecken ab 19.04. bis auf weiteres

Es verkehren kurzfristig ab 19.04. bis auf weiteres keine Busse zwischen Seckbach und Bergen. Grund dafür ist eine Fahrbahnabsenkung auf der Wilhelmshöher Straße in Höhe Hufeland-Haus.
(Stand 19.04.2018, 09:14 Uhr)

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

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traffiQ Frankfurt am Main
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Gemeinsame Presse-Information von traffiQ und VGF

15.04.15

U-Bahn Richtung Barrierefreiheit: U4 wieder barrierefrei

U6 dafür mit kleiner Einstiegs-Stufe

Der nächste Schritt zur barrierefreien U-Bahn ist getan: Seit dieser Woche sind auf Frankfurts meistgenutzter U-Bahn-Linie, der U4, die modernen Wagen des Typs U5 im Einsatz. Damit ist der Ein- und Ausstieg wieder ohne Stufen möglich. Vorausgegangen war im ersten Vierteljahr die Erhöhung der Gleise in allen Stationen dieser Linie, damit die Bahnsteighöhe zu den neuen U-Bahn-Wagen passt.

Die modernen Fahrzeuge kommen von der U-Bahn-Linie U6. Dort sind nun wieder ältere Fahrzeuge unterwegs – die U3-Typen waren früher auf der U4 im Einsatz –, so dass wieder über eine kleine Stufe ein- und ausgestiegen werden muss. Die Linie U6 ist daher leider nur eingeschränkt barrierefrei. Ab Oktober 2016 kommen nach und nach wieder moderne Fahrzeuge auf die Linie, die dann ab September 2017 vollständig ohne Stufen zugänglich sein soll.

traffiQ und VGF haben sich auf dieses Vorgehen geeinigt, um auf der stark frequentierten Linie U4 möglichst viele barrierefreie Bahnen einsetzen zu können. Denn die Linie U6 nutzen deutlich weniger Fahrgäste als die U4. Zudem teilt sich die Linie weite Streckenabschnitte mit der U7, auf der inzwischen ausschließlich die modernen Bahnen fahren. So ist auf dem gemeinsamen Abschnitt zwischen Zoo und Industriehof mindestens jede zweite Bahn auch für Rollstuhlfahrer ohne Hilfe zugänglich.

An den Stationen der Linie U6 weisen Aushänge schon seit einigen Wochen auf die nun erfolgte Umstellung der Fahrzeuge hin.
traffiQ und VGF bitten die Fahrgäste der U6 um Verständnis für diese vorübergehende Einschränkung.

Hinweis an die Redaktionen: Bitte beachten Sie zum Hintergrund dieser Umstellung unsere Presse-Information „U-Bahnen werden barrierefrei“ vom 14. Januar 2015.

Diese Presse-Information zum Herunterladen (PDF, 0.2 MB)