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Gemeinsame Presse-Information von Stadt Frankfurt am Main und traffiQ

23.06.08

"Sight-Hopping" kombiniert Sightseeing und Nahverkehr

Thomas Feda und Hans-Jörg v. Berlepsch stellen Broschüre für Individualtouristen vor

"Besonders für Individualtouristen, die auf eigene Faust Frankfurt entdecken wollen, ist 'Frankfurt Sight-Hopping' ein interessantes Angebot", wirbt Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF). Die kompakte Broschüre der TCF im Taschenformat informiert die Besucher, wie sie ausgewählte wichtige Sehenswürdigkeiten individuell mit Bus und Bahn ansteuern können.

Wie ein Leitfaden stellt sie drei verschiedene Fahrstrecken vor, die an Sehenswürdigkeiten vorbeiführen: Dies sind die U-Bahn-Linien U6 und U7, die Museumsuferbuslinie 46 und die Straßenbahnlinie 11. Touristen können sich so von Haltestelle zu Haltestelle bewegen und so in kurzer Zeit die wichtigsten Gebäude und Monumente Frankfurts erreichen. Aber das Angebot sei durchaus noch ausbaubar, so Feda: "Indem wir die vorhandene Infrastruktur nutzen, ermöglichen wir unseren Gästen ein sogenanntes 'Hop-on'- System, um Frankfurt zu entdecken - oder wie der Frankfurter sagt: 'Druffhübbe'."

Nicht nur für Individualtouristen, sondern auch für Geschäftsreisende, die einen kurzen Aufenthalt in Frankfurt zeitlich flexibel gestalten müssen, ist solch ein Angebot eine Alternative zu den terminierten Stadtrundfahrten.

"Der Öffentliche Nahverkehr in Frankfurt ist sehr gut ausgebaut", ergänzt der Geschäftsführer der Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ, Hans-Jörg v. Berlepsch. "Mit der Frankfurt Card, die neben der freien Fahrt mit Bus und Bahn auch viele ermäßigte Eintritte bietet, besteht bereits ein attraktives Angebot für Touristen, diesen auch zu nutzen." Die Broschüre "Sight-Hopping" ist eine ideale Ergänzung zur Frankfurt Card, die es als Einzel- und Gruppenticket gibt. Aber auch für Besitzer der "klassischen" Zeitkarten gibt "Frankfurt Sight-Hopping" Anregungen, am Wochenende das Auto stehen zu lassen.

"Frankfurt ist zwar eine Stadt der kurzen Wege", so Feda, "und man kann viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß besichtigen. Aber es gibt auch einige Highlights außerhalb des Stadtzentrums." Und nicht jeder Gast sei gut zu Fuß. Auch diese Gäste sollten die Möglichkeit haben, entspannt die Stadt zu entdecken. "Mit 'Frankfurt Sight-Hopping' kommen wir ein weiteres Mal der verstärkten Nachfrage aus dem Segment des Individualtourismus entgegen".

Die neue Broschüre "Frankfurt Sight-Hopping" gibt es kostenfrei an den Tourist Informationen Hauptbahnhof und Römer.

 

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