» Verkehrsmeldungen

Linie: S1, S2
Ab 15.10.18 - 15.10.18

S1, S2: aktuelle Störung (Stand 15.10., 17:57 Uhr)

Es kommt zu Verspätungen und es kann zu Ausfällen kommen wegen Personen im Gleis.

Linie:

Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 12, 15, 17, 18, 21
15.10.18 - 25.10.18

Frankfurt: Trams 12, 15, 17, 18, 21 - Änderungen vom 15.10. 02:00 Uhr bis 25.10. 03:00 Uhr

Es kommt vom 15.10. etwa 02:00 Uhr bis 25.10. etwa 03:00 Uhr zu Umleitungen und Haltausfällen. Für die Haltestelle "Stresemannallee/Gartenstraße" wird eine Ersatzhaltestelle in der Paul-Ehrlich-Straße in Höhe Haus Nummer 6 bedient. Grund dafür sind Weichenerneuerungen.

Linie: 21
Ab 15.10.18

Gutleutviertel: Tram 21 - Haltestelle "Pforzheimer Straße" entfällt

Die Haltestelle entfällt vom 15.10. etwa 08:00 Uhr bis auf weiteres. Ersatzweise kann die Haltestelle "Hauptbahnhof/Südseite" genutzt werden. Grund dafür ist der Haltestellenneubau.

Linie: 52
15.10.18 - 09.11.18

Gallusviertel: Bus 52 - Änderungen bei Haltestellen in eine Fahrtrichtung

Vom 15.10. etwa 08:00 Uhr bis 09.11. etwa 20:00 ist die Haltestelle "Galluspark" in Fahrtrichtung "Schlossborner Straße" in die Mainzer Landstraße in Höhe Haus Nummer 341 verlegt. Die Haltestelle entfällt in Fahrtrichtung "Schlossborner Straße". Ersatzweise kann die Haltestelle "Galluswarte" genutzt werden. Grund dafür sind Gleisbauarbeiten.

Linie: 36, 75
Ab 15.10.18

Westend: Busse 36, 75 - Haltestelle "Mitscherlichplatz" verlegt in eine Fahrtrichtung

Die Haltestelle ist vom 15.10. etwa 07:30 Uhr bis auf weiteres für die Linie 36 in Fahrtrichtung "Westbahnhof" und für die Linie 75 in Fahrtrichtung "Bockenheimer Warte" in die Fürstenbergerstraße gegenüber Haus Nummer 231-233 verlegt. Grund dafür ist der barrierefreie Ausbau der Haltestelle.

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23.03.2018

Eschenheimer Tor: Neue Aufzüge

Zwei Aufzüge machen die Station barrierefrei: ein von der Oberfläche an der Kreuzung Eschersheimer Landstraße / Bockenheimer Anlage auf den stadteinwärtigen Bahnsteig durchgehender Seilaufzug sowie ein Hydraulik-Aufzug, der von der B-Ebene auf den stadtauswärtigen Bahnsteig führt. Um diesen Bahnsteig zu erreichen, ist ein Umstieg notwendig, da die oberirdische Kreuzung den Einbau eines zweiten durchgehenden Aufzugs nicht möglich gemacht hat. Die Station „Eschenheimer Tor“ gehört zur „A-Strecke“ und damit zum ältesten Abschnitt der Frankfurter U-Bahn. Eröffnet wurde sie am 4. Oktober 1968 und genau wie die Stationen „Holzhausenstraße“ und „Grüneburgweg“ war sie bei Inbetriebnahme vor 50 Jahren nicht barrierefrei. In den zwei genannten Stationen wurden Aufzüge im Mai 2008 bzw. Dezember 2009 in Betrieb genommen. Alle drei Stationen gehören zum 2004 von der VGF aufgelegten Aufzugsnachrüstungsprogramm.

Mit dem Eschenheimer Tor ist das Nachrüstungsprogramm nicht abgeschlossen. Es folgt die im Oktober 1986 ebenfalls aufzuglos eröffnete Station „Westend“ (U6, U7). Hier wurde ein von der Straßenoberfläche (Kreuzung Bockenheimer Landstraße / Myliusstraße) auf den Bahnsteig führender Aufzug beschlossen. Mit den Arbeiten soll im Frühjahr 2019 begonnen werden; die Inbetriebnahme ist für Anfang 2021 vorgesehen.

Zwei weitere Anlagen sind noch nicht barrierefrei: zum einen die Station „Niddapark“, zum anderen die Station „Römerstadt“ (beide U1, U9). In den Stationen müssen die Gleise abgesenkt werden, was beim Bau der Anlagen aber berücksichtigt worden war. Am Niddapark sind zwar Aufzüge vorhanden, diese hat die VGF aber wegen anhaltender Vandalismusschäden – und damit verbunden hohen Kosten – außer Betrieb genommen. Weitere Planungen sind abhängig vom viergleisigen Ausbau der DB-Strecke nach Friedberg, da in dessen Zug bis 2022 der Bau eines S-Bahn-Haltepunkts „Ginnheim“ vorgesehen ist. Damit würde „Niddapark“ zu einer Umsteige-Station, was das Fahrgastaufkommen vergrößern und Vandalismusschäden verringern würde.

Auch die Station „Römerstadt“ verfügt nur über Steintreppen und Rampen an den Ein- und Ausgängen. Planungen der VGF sehen die Nachrüstung bis 2022 vor.