» Verkehrsmeldungen

Linie: RB48
18.12.17 - 18.12.17

RB48: aktuelle Störung (Stand 18.12., 13:50 Uhr)

Es kommt zu Ausfällen und Verspätungen aufgrund einer betrieblichen Störung.

Linie:

Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 42
18.12.17 - 18.12.17

Bergen-Enkheim: Bus 42 - Haltestellen entfallen am 18.12. von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Die Busse fahren am 18.12. eine Umleitung und es kommt zu Änderungen bei den Haltestellen "Marktstraße/Landgraben", "Nordring/Landgraben", "Nordring/Haingasse" und "Marktplatz/Bergen". Grund dafür sind Straßenbauarbeiten.

Linie: RB12, RB15
14.12.17 - 02.02.18

RB12, RB15: Linienwegkürzung bei einzelnen Fahrten vom 14.12. 08:01 Uhr bis 02.02. 16:47 Uhr

Einzelne Fahrten der Linie RB12 beginnen und enden verkürzt in "Frankfurt-Höchst", einzelne Fahrten der RB15 beginnen und enden verkürzt in "Bad Homburg". Grund sind Arbeiten am Homburger Damm.

Linie: RB22, RE20
14.12.17 - 21.12.17

RE20, RB22: einzelne Fahrten entfallen auf Teilstrecken und Verspätungen vom 14.12. bis 21.12.

Einzelne Fahrten beginnen und enden verkürzt in "Hofheim" beziehungsweise "Frankfurt-Höchst". Zudem muss mit Verspätungen von etwa 5 Minuten gerechnet werden. Grund dafür sind Arbeiten am Homburger Damm.

Linie: 50, 55
Ab 12.12.17

Höchst: Busse 50, 55 - Haltestelle "Zuckschwerdt-/Bauhofstraße" verlegt in eine Richtung

Die Haltestelle ist in Fahrtrichtung "Unterliederbach West"/ Sindlingen um etwa 50 Meter zurückverlegt und befindet sich in der Zuckschwerdtstraße in Höhe Haus Nummer 11. Grund dafür sind Brückenbauarbeiten.

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07.10.2016

Stationen „Musterschule“ und "Glauburgstraße"

Fahrgäste, die auf einen stufenfreien Ausstieg an einer der beiden Stationen „Musterschule“ und „Glauburgstraße“ angewiesen sind, müssen schon bei Fahrtbeginn in „ihrer“ Station darauf achten, an der richtigen Stelle des Bahnsteigs in den Zug einzusteigen.

Der Grund: Die rund 73,5 Meter langen Bahnsteige der genannten Stationen sind in drei Sektionen unterteilt: die vordere und hintere ist ca. 60 Zentimeter, die mittlere 80 Zentimeter hoch. Nur an diesem mittleren Bahnsteigteil ist der barrierefreie Ein- und Ausstieg möglich. An den Positionen, an denen die anderen Wagen halten, bleibt eine mit gelben Punkten auf der Bahnsteigkante gekennzeichnete Stufe von rund 20 Zentimetern.

U5 Barrierefreier Zugang

„Richtig“ einsteigen: Markierungen an den Stationen

Die ungewöhnliche „Bastionsbauweise“ wurde gewählt, um einen massigen optischen Eindruck und eine stadteiltrennende Wirkung der Bahnsteige in der engen Eckenheimer Landstraße zu vermeiden. Allerdings setzt sie Achtsamkeit der Fahrgäste voraus. Denn wer an den Stationen „Musterschule“ und „Glauburgstraße“ (in Betrieb ab 31.10.2016) vom stufenfreien Ausstieg profitieren will, muss schon bei Fahrtbeginn wissen, wo er einsteigen muss. Stadtauswärts sind die entsprechenden Bahnsteig-Abschnitte an den Stationen „Hauptbahnhof“ bis „Konstablerwache“ und stadteinwärts zwischen „Preungesheim“ und „Deutsche Nationalbibliothek“ mit breiten gelben Streifen auf dem Boden sowie gelben Aufklebern mit dem Rollstuhlsymbol und dem Text „U5“ an Stationswänden und Wartehallen markiert. Eine Besonderheit ist die Station „Hauptfriedhof“: Hier ist die Gelb-Markierung zusätzlich auf dem stadtauswärtigen Bahnsteig nicht aus Versehen angebracht worden, sondern für den Fall, dass bei Betriebsstörungen der Gleiswechsel vor dem Hauptfriedhof genutzt wird und Züge vom stadtauswärtigen Bahnsteig zurück Richtung Innenstadt fahren.

Außer den gelben Markierungen weisen Lautsprecher-Durchsagen in den Bahnen und unterirdischen Stationen entlang der U5 auf die besondere Ein- und Ausstiegssituation hin.

Besonderheit in Preungesheim

Eine Besonderheit wird auch an der Endstation „Preungesheim“ vorzufinden sein: Die U-Bahnwagen halten so, dass bei Abfahrt die „richtigen“ Türen im gelb markierten Einstiegsbereich liegen. Das bedeutet für Fahrgäste ankommender Züge, dass sie zum Verlassen der Station einige Meter zu Fuß zurücklegen müssen, da die Züge nicht bis zum Ende des Bahnsteigs fahren.

Diese Presse-Information zum Herunterladen (PDF, 0.2 MB)